Burlesque Festival
Häbse-Theater

Bitte nicht mit Reizen geizen!

Veröffentlicht am Mittwoch, 18. September 2019.

Am 27. und 28. September sind Sinnlichkeit und Glamour im Häbse-Theater zu Hause. Am Schweizer Burlesque Festival mit freizügigen Schönheiten aus aller Welt.

Die Welt der Burlesque ist geheimnisvoll, inspirierend und glamourös. Und ein ganz klein wenig unanständig möglicherweise, aber eben gerade nur so viel, dass du eine angenehme Wärme im Gesicht verspürst, ein leichtes Kribbeln im Nacken vielleicht. Wenn die Damen (und Herren) auf der Bühne ihre Körper zeigen und mit ihren Reizen spielen, geht es nämlich nicht darum, dir nackige Brüste unter die Nase zu halten. Bewahre, nein! Es gilt, glamourös und zugleich sexy zu sein. Eine echte Lady zu verkörpern – eine mit einer etwas ungezogenen Seite vielleicht, aber eine, die jederzeit weiss, was sich gehört. Ziemlich schweizerisch, eigentlich.


(© Dirk Behlau)


Und so ist auch das Burlesque-Wochenende Ende September. Da wird nämlich an zwei Abenden das offizielle Schweizer Burlesque-Festival mit 25 Künstlern aus 15 Ländern zelebriert, mit viel Sinnlichkeit und Tanz, herrlichen Kostümen aber auch mit Humor und einer Prise Magie. Mit dabei sind Grössen wie Dirty Martini und Perle Noire, die sonst bei Produktionen von Dita von Teese zu sehen sind. Zudem wird am Samstag die «Swiss Crown of Burlesque 2019» verliehen, unter anderem von Shawne Fielding. Durch die Veranstaltungen führt die Burlesque Drag Queen Sheila Wolf aus Berlin, hinter dem Festival steht unser Basler Vorzeige-Showgirl Zoe Scarlett.


Das Ganze schreit natürlich nach Red Carpet mit glamourösen Auftritten und massenhaft funkelnder Sinnlichkeit. Daher wird auch um elegante Garderobe im Stil der 30-er bis 50-er Jahre gebeten. Das wird witzig, prickelnd und schön!


Was: Swiss Burlesque Festival

Wann: Freitag, 27. September und Samstag, 28. September, jeweils um 19.30 Uhr

Wo: Häbse-Theater

Eintritt: CHF 58.- für einen Abend (CHF 85.- für beide Abende) – Vorverkauf


www.haebse-theater.ch


Fotos: Dirk Behlau