Ausstellung
verlängert
Edward Hopper
Fondation Beyeler

Die Fondation Beyeler ist wieder täglich geöffnet

Veröffentlicht am Montag, 11. Mai 2020 in Kooperation mit Fondation Beyeler.

Zurück zu Hopper – die beliebte Ausstellung über den grossen amerikanischen Künstler Edward Hopper wird fortgeführt und bis zum 20. September verlängert. Hole nach, was du verpasst und vermisst hast – nun wieder täglich in der Fondation Beyeler.

Herrscht auch bei dir kultureller Nachholbedarf? Dann ist die Fondation Beyeler ab Montag, 11. Mai wieder täglich für dich da. Erlebe, was du bisher verpasst oder dir ursprünglich einmal vorgenommen hast – die Ausstellung über den grossen amerikanischen Künstler Edward Hopper, sowie die Sammlungspräsentation «Stilles Sehen – Bilder der Ruhe». Beide Ausstellungen haben durch die Corona-Krise unerwartet dramatische Aktualität bekommen. Aufgrund des grossen Besucherinteresses werden beide Ausstellungen nun wieder aufgenommen und bis zum 20. September 2020 verlängert.


Fondation Beyeler
Fondation Beyeler


Nun darfst du also wieder staunen und ein Museum so entdecken, wie es eigentlich gedacht ist: um faszinierende und einzigartige Ausstellungen zu erleben und die Künstler dahinter kennenzulernen. Freu dich also auf die ikonischen Kunstwerke von Edward Hopper – die nötige Distanz zu den wertvollen Bildern nimmst du ja mittlerweile ganz von selbst ein.


Für die Wiedereröffnung des Museums hat auch die Fondation Beyeler ein umfassendes Schutzkonzept erarbeitet, um den Massnahmen des Bundes optimal gerecht zu werden und den Museumsbesuch für Besuchende und Mitarbeitende angenehm zu gestalten. Dazu gehören die Beschränkung der Besucherzahl durch Onlinetickets, welche du ab sofort mit der Wahl von Zeit-Slots buchen kannst. Eine neue Besucherführung im wunderschönen Park und im Museum mit räumlich getrenntem Ein- und Ausgang gewährleistet einen kontrollierten Besucherfluss.


Der Besuch eines Museums mag zwar zwischenzeitlich etwas anders ablaufen als gewohnt – die fantastischen Kunstwerke der Ausstellungen haben sich aber nicht verändert. Geniesse also den langersehnten Museumsbesuch in vollen Zügen.


Edward Hopper, Cape Cod Morning, 1950, Oil on canvas, 86,7 × 102,3 cm, Smithsonian American Art Museum, Gift of the Sara Roby Foundation
Edward Hopper, Cape Cod Morning, 1950, Oil on canvas, 86,7 × 102,3 cm, Smithsonian American Art Museum, Gift of the Sara Roby Foundation (© Heirs of Josephine Hopper / 2019, ProLitteris, Zurich, Photo: Smithsonian American Art Museum, Gene Young)


Edward Hopper als «Maler der Stunde» in Zeiten von Corona

Über 100‘000 begeisterte Besucherinnen und Besucher sahen in den sieben Wochen vor der temporären Museumsschliessung die Ausstellung «Edward Hopper». In dieser kurzen Zeit war «Edward Hopper» auf dem besten Weg zum Publikumsliebling. Der Katalog war ausverkauft und musste bereits nachgedruckt werden. Seither haben sich im Museum und in den sozialen Medien viele Menschen eine Wiedereröffnung und eine Verlängerung der Ausstellung gewünscht. Der Kooperationspartner, das Whitney Museum of American Art in New York und die anderen amerikanischen Leihgeber haben eingewilligt.


Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden Hoppers ikonische Darstellungen der unendlichen Weite amerikanischer Landschaft und Stadtlandschaft. Es handelt sich dabei um ein Thema, das bisher kaum in den Fokus von Ausstellungen zu Edward Hopper gerückt wurde, aber von zentraler Bedeutung für das Verständnis und die Rezeption seines Werks ist. Die Ausstellung umfasst Aquarelle und Ölgemälde der 1910er- bis 1960er-Jahre und gewährt damit einen umfänglichen und spannenden Einblick in den Facettenreichtum der Hopper’schen Malerei.


Der Filmraum mit dem 3D-Kurzfilm «Two or Three Things I Know about Edward Hopper» von Wim Wenders muss aufgrund der Schutzmassnahmen bis Ende Mai vorsorglich noch geschlossen bleiben. Auch Veranstaltungen und Führungen können zurzeit nicht stattfinden. Über Änderungen zum Führungsangebot hält dich die Fondation Beyeler natürlich stets auf dem Laufenden.


Claude Monet, Nymphéas, 1916 – 1919, Öl auf Leinwand, 200 × 180 cm
Claude Monet, Nymphéas, 1916 – 1919, Öl auf Leinwand, 200 × 180 cm (© Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler, Foto: Robert Bayer)


«Stilles Sehen – Bilder der Ruhe» – die Sammlungspräsentation der Fondation Beyeler erscheint aktueller denn je

Auch die Sammlungspräsentation «Stilles Sehen – Bilder der Ruhe» wird bis zum 20. September verlängert. Im Fokus stehen Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst, die sich mit verschiedenen Aspekten von Stille und Ruhe in der Kunst befassen, von Stillleben über kontemplative Landschaften bis zu Bildern des Schlafes und der letzten Ruhe. Zu sehen sind über 100 Werke zum Thema von Claude Monet, Paul Cézanne, Pablo Picasso, Fernand Léger, Piet Mondrian, Hans Arp, Alberto Giacometti, Mark Rothko, Andy Warhol, Richard Serra, Gerhard Richter, Marlene Dumas und weiteren Künstlerinnen und Künstlern. Auch diese Ausstellung hat in der aktuellen Zeit und der verordneten Zwangspause neue Bedeutung erlangt. Du wirst diese Werke nun mit anderen Augen betrachten und bestaunen. Insbesondere wer sich nach einem kontemplativen Museumsbesuch mit sinnlichen Erlebnissen sehnt, kann beim stillen Sehen in den Bildern der Ruhe grosse Kraft finden.


Fondation Beyeler

Ab Montag, 11. Mai wieder täglich geöffnet

fondationbeyeler.ch


Hole nach, was du verpasst hast

Ausstellung zu «Edward Hopper»

Ausstellung zu «Stilles Sehen – Bilder der Ruhe»


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Dieser Partner-Content ist in Kooperation mit unserem Partner «Fondation Beyeler» entstanden.

Fondation Beyeler
Die Fondation Beyeler hat sich in den letzten 20 Jahren zum beliebtesten Kunstmuseum der Schweiz entwickelt. Mit ihrem Programm trägt sie wesentlich zur Lebensqualität, zur Standortattraktivität und zur kulturellen Bildung in unserer Region bei.