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Kultur
Vorstadttheater Basel
St. Alban-Vorstadt 12

Was sich neckt, das liebt sich

Veröffentlicht am Freitag, 30. April 2021 in Kooperation mit Vorstadttheater Basel.

Mit «Oh Brüder, Oh Schwestern!» meldet sich das Vorstadttheater Basel gleich mit einer neuen Hausproduktion aus der monatelangen Pause zurück. Vom 30. April bis 30. Mai lässt das Ensemble geschwisterliche Urkonflikte aufleben – in leisen, lauten, feinen Tönen!

Weisst du noch, wie ein Theater von innen aussieht? Wie es sich anfühlt, wenn das Licht ausgeht, die Schauspieler auf die Bühne treten, dich für ein bis zwei Stunden den Alltag vergessen lassen und in eine magische Welt entführen? Vier lange Monate ist es her, seitdem dich das Vorstadttheater Basel das letzte Mal mit einem bewegenden Stück in seinen Bann gezogen hat. Und nun ist es endlich, endlich wieder möglich, dieses einzigartige Gefühl, das dir nur die Live-Kultur bieten kann, erleben zu können.


«Wir freuen uns sehr, dass es nach der langen Pause endlich wieder möglich wird, Theater live erlebbar zu machen.» (Gina Durler, Co-Theaterleiterin und Schauspielerin)



Mit «Oh Brüder, Oh Schwestern!» meldet sich das Vorstadttheater Basel gleich mit einer neuen Hausproduktion aus der monatelangen Pause zurück. Vom 30. April bis 30. Mai stehen geschwisterliche Urkonflikte im Vordergrund. Da wird gestritten, gelacht, geliebt, gequält – und den Emotionen freien Lauf gelassen. Wie im echten Leben halt. Mal gibt's eins aufs Dach, mal wird das Vertrauen in die eigene Familie in Frage gestellt, doch meistens siegt die gegenseitige Liebe und die Verbundenheit, wie sie nur eine Familie zusammenhalten kann.


«Familien und ihr Gefüge haben in dieser Zeit der Pandemie und der sozialen Isolation einen besonderen Stellenwert bekommen. Mit dieser Produktion das Augenmerk auf Familien, insbesondere auf die Geschwister zu richten, kommt für uns genau zum richtigen Zeitpunkt.» (Gina Durler, Co-Theaterleiterin und Schauspielerin)


Regisseur und Co-Theaterleiter Matthias Grupp nimmt dich mit auf eine Reise durch Jahrtausende von archaischen und persönlichen, bekannten und unbekannten Geschwistergeschichten. Gleichzeitig bewegt sich das Stück ganz nahe an der Gegenwart und trifft – durch die Pandemie – dermassen den Nerv der Zeit, wie es sich Co-Theaterleiterin und Schauspielerin Gina Durler in ihren schönsten (oder schlimmsten?) Träumen nicht hätte vorstellen können: «Dass wir ausgerechnet mit diesem Stück die abgebrochene Theatersaison weiterführen dürfen, ist besonders schön. Familien und ihr Gefüge haben in dieser Zeit der Pandemie und der sozialen Isolation einen besonderen Stellenwert bekommen. Familien werden durch die Einschränkungen ziemlich herausgefordert und auf die Probe gestellt. Gleichzeitig sind sie essentiell für das Leben in dieser extremen Zeit. Mit dieser Produktion das Augenmerk auf Familien, insbesondere auf die Geschwister zu richten, kommt für uns genau zum richtigen Zeitpunkt.»



Was macht uns tatsächlich zu Brüdern und Schwestern? Dieser Frage geht die neue Hausproduktion vom Vorstadttheater Basel, «Oh Brüder, Oh Schwestern!», in leisen, lauten und feinen Tönen nach. Die Bühne und damit Spielwiese ist ein grosses rundes Bett, auf dem sich die vier Geschwister, gespielt von Gina Durler, Vivianne Mösli, Robert Baranowski und Vlad Chiriac, wütend aufeinander stürzen, sich halten und quälen, trösten, beneiden und lieben.


«Wir freuen uns sehr, dass es nach der langen Pause endlich wieder möglich wird, Theater live erlebbar zu machen», sagt Co-Theaterleiterin und Schauspielerin Gina Durler – und spricht uns allen aus dem Herzen. Drum, ab in die St. Albans-Vorstadt ins Vorstadttheater Basel!


«Oh Brüder, Oh Schwestern!» – Neue Hausproduktion

Vom 30. April bis 30. Mai 2021

Vorstadttheater Basel

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Dieser Partner-Content ist in Kooperation mit unserem Partner «Vorstadttheater Basel» entstanden.

Vorstadttheater Basel
Das Vorstadttheater Basel zeigt anspruchsvolles, professionelles und zeitgenössisches Theater für alle Generationen. Unsere Theaterstücke sollen Kinder wie auch Erwachsene in ihren jeweiligen Erlebniswelten ansprechen, herausfordern und unterhalten.