Im Tempo von 4 km/h wandert Johannes Schwarz in 15 Monaten durch 26 Länder. Dabei durchquert er die ukrainische Steppe, stapft entlang der russischen Schwarzmeerküste, steht gemeinsam mit einem streunenden Hund am höchsten Berg Armeniens und lauscht arabischem Disco-Pop am tiefsten Punkt der Erde. Er besucht abgelegene georgische Felsenklöster und liegt blutend an einem italienischen Strassenrand. Doch am tiefsten berührt ihn die einsame Stille der Wüste – eine Stille, die «nicht leer ist, sondern erfüllt ist von einer Gegenwart; eine Stille in der Gott selbst zum Herzen spricht», wie er sagt.

Sein Vortrag begeisterte schon zehntausende Besucherinnen und Besucher im deutschsprachigen Raum, nun zeigt Schwarz seine preisgekrönte Live-Show endlich in der Schweiz. Es ist ein Vortrag mit Tiefgang, aber längst nicht nur für fromme Besucher, Schweizer Gardisten und Kirchgängerinnen.