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(© Facebook, ArtificialOwl)

Auf dem Holzpark steigt Nebel auf. Natürliche Luftströme formen im Zusammenspiel mit Licht tanzende, sich stetig wandelnde Skulpturen von mystischer Schönheit. In ihrer Vergänglichkeit manifestieren sie eine kurzlebige, plastisch anmutende, gleichzeitig immaterielle Gegenwart, die greifbar zu sein scheint. Wenn sich der Nebel lichtet tasten die Projektionen die urbane Umgebung ab und werden kurzzeitig Teil der Architektur, bevor sie wieder vom Nebel eingefangen werden.
Das Schweizer Künstlerkollektiv ArtificialOwl um Jan Raphael Knieza schafft mit der Installation "Silentium luminosum“ eine flüchtige Welt: Eine traumähnliche, zauberhafte Situation, in die das Publikum eintaucht und von der es sanft umschlungen wird. Die einfache Faszination aus Licht und Nebel lässt staunen und immer wieder Neues entdecken.

Zu sehen bis am 3. Januar.