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Ein Klassiker der Weltliteratur als rauschhaftes Spektakel

Der Matrose Ismael erzählt als einziger Überlebender vom Schicksal des Walfangschiffs ‹Pequod› und seiner Mannschaft. Kapitän Ahab verfolgt den zwanghaften Wunsch sich an dem riesigen, weissen Pottwal zu rächen, der ihm ein Bein abgerissen hat. Wer Moby Dick zuerst sichtet, erhält eine Goldmünze. Die Männer, die mit dem Walfang ihr Brot erwerben, geraten in den Bann des charismatischen Schiffsführers und werden immer mehr Teil von Ahabs Rachewahn.

Die Inszenierung wird seit 2013 in Hamburg in einer Achterbesetzung gezeigt. Die Co-Schauspieldirektoren Antú Romero Nunes und Jörg Pohl inszenieren die für sie wegweisende Zusammenarbeit speziell für die Pandemiebedingungen in ein Solo um.