Das Sinfonieorchester Basel spielt am 19. und 20. März in der leeren Messehalle ein episches Werk zu Eis-Ozeanen und schmelzenden Atmosphären auf fernen Planeten. Mit spektakulärer Laser-Show und wissenschaftlichen Intermezzi wird die Messe zur Galaxie.

Was passiert, wenn Wissenschaft, Musik und Kunst aufeinandertreffen? Das INTERFINITY Festival beschäftigt sich mit dieser Frage – und gibt dabei spektakuläre Antworten in Form von einzigartigen Shows, Konzerten und Performances. Vom 7. bis 20. März werden dir ganz unterschiedliche Produktionen mit namhaften Musikern und Ensembles geboten – an teilweise überraschenden Locations. Das Finale des interdisziplinären Festivals zieht dabei alle Register und verwandelt am 19. und 20. März die monumentale Halle 1 der Messe Basel in eine ferne Galaxie.

Jenseits aller Vorstellungskraft

In diesem Jahr widmet sich das INTERFINITY Festival dem Kosmos und den Exoplaneten. Exoplaneten? Das sind Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems und somit noch geheimnisvoller, noch unglaublicher und noch atemberaubender. Für die visuelle Dimension sorgt der weltbekannte niederländische Lichtkünstler Nick Verstand, der die Messehalle in eine pulsierende Galaxie aus Licht und Laser verwandelt. Mach dich auf eine Show gefasst, welche sich nicht in Worten fassen lässt und sich jeglicher Vorstellungskraft entzieht. Das INTERFINITY Festival hat in den vergangenen Jahren immer wieder eindrücklich bewiesen, dass es fähig ist, visuell, inszenatorisch und künstlerisch neue Massstäbe zu setzen.

An den beiden Abenden vom 19. und 20. März wirst du Teil der Schweizer Uraufführung von Robert Laidlows neuem Werk «Exoplanets», interpretiert vom Sinfonieorchester Basel unter der Leitung von Dirigentin Lin Liao, in der leeren, überdimensional grossen Messehalle 1 – dort, wo sonst die Art Unlimited stattfindet.

Laidlow, einer der interessantesten britischen Komponisten seiner Generation, flechtet neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu sogenannten «Hycean Planets» und anderen aussergewöhnlichen Exoplaneten in seine Komposition ein – und zwar mit grosser, atemberaubender Klangfülle mit 80 Musikerinnen und Musikern. Die Inszenierung lässt dich auf ferne Planeten fliegen und unbekannte Welten entdecken, auf denen es Eisen regnet, Ozeane den ganzen Planeten bedecken oder Kristalle in Stürmen durch die Atmosphäre wirbeln – eine klangliche Expedition in die bizarr-schöne Vielfalt des Universums. Bis hin zu jenen tiefen, in völliger Dunkelheit verborgenen Ozeanen, in denen Leben existieren könnte. Mind-blowing – dieser englische Ausdruck beschreibt dieses dir bevorstehende Erlebnis wohl am besten.

Zusätzlich werden in kurzen wissenschaftlichen Intermezzi aktuelle Erkenntnisse und faszinierende Fragestellungen präsentiert. Mit sonorer Stimme führt Moderator Prof. Dr. Henry Legg durch den Abend und schlägt die Brücke zwischen Musik und Wissenschaft – und letztlich auch zwischen der Inszenierung und dem Publikum.

Beim anschliessenden Apéro (im Ticket inbegriffen – nur bei der Première) stehen die Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkt NCCR PlanetS für Gespräche über Exoplaneten und die Weiten des Universums bereit – und machen am Ende des Abends womöglich auch aus dir eine kleine Wissenschaftlerin oder kleinen Wissenschaftler.

INTERFINITY Festival 2026

Exoplanets – mit dem Sinfonieorchester Basel
Am 20. und 21. März 2026, um jeweils 19.30 Uhr in der Halle 1 der Messe Basel
interfinity.ch/exoplanets

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Einführung um 18:30 Uhr vor Ort (an beiden Abenden) mit dem Komponisten Robert Laidlow und Festivaldirektor Lukas Loss.

Das Projekt entsteht in Kooperation mit dem Sinfonieorchester Basel und der MCH Group und wird gemeinsam mit dem London Philharmonic Orchestra in Auftrag gegeben, das die rein musikalische Version in London aufführt.

Mit spektakulärer Laser-Show und wissenschaftlichen Intermezzi wird die Halle 1 zum Leben erweckt und in eine Galaxie verwandelt!
Dieser Partner-Content ist in Kooperation mit unserem Partner «INTERFINITY FESTIVAL» entstanden.
INTERFINITY FESTIVAL
Mit seinen spartenübergreifenden Produktionen an der Schnittstelle von Wissenschaft, Musik und Kunst erreicht INTERFINITY ein grosses Publikum mit internationaler Ausstrahlung.