Bis Ende Juni zeigt die Stiftung Brasilea am Hafen die Ausstellung «Synaptic Dialogues» des italienischen Künstlers Emidio Battipaglia. Dieser untersucht mit verschiedenen Kunstformen wie Fotografie und Skulptur das Verhältnis von Mensch und Maschine.

Die Brasilea Stiftung bringt mit der Ausstellung «Synaptic Dialogues» eine vielfältige Erforschung ökologischer und technologischer Herausforderungen der heutigen Zeit auf künstlerische Art und Weise ins Gespräch. In «Synaptic Dialogues» erkundet der interdisziplinäre Künstler und Art Director Emidio Battipaglia aus Mailand mittels Fotografie, Video, Skulptur und Künstlicher Intelligenz das Zusammenspiel von Mensch, Technologie und Natur. Dabei stellt er Zusammenhänge her, die zuerst überraschen und dann einleuchten.

Battipaglia interessiert sich für eine Vielzahl an Themen und untersucht diese gern auf ganz unterschiedliche Arten. So macht er sich Elemente aus Wissenschaft, Architektur und Philosophie zunutze, um das Verhältnis von Mensch und Maschine zu beleuchten. Im Kunst- und Kulturzentrum am Rheinufer werden während der Ausstellung die Zusammenhänge zwischen der Welt der KI-Serverfarmen und des brasilianischen Regenwaldes beleuchtet und gesellschaftliche Narrative zu diesen – auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen – Systemen kritisch hinterfragt. Damit will Battipaglia für ein Zusammendenken von technologischer Entwicklung und ökologischer Verantwortung plädieren und das Publikum zum Nachdenken anregen.

Synaptic Dialogues

Brasilea Stiftung
Von 13. März bis 28. Juni 2026
Westquaistrasse 39

Öffnungszeiten:
Mittwochs von 14 bis 17 Uhr
Sonntags von 13 bis 16 Uhr und/oder nach Vereinbarung

Infos

Brasilea Stiftung