Handy weg, Perlen raus. Bei Phinie gestaltet ihr euer Schmuckstück und verbringt ganz nebenbei zwei Stunden mit guten Gesprächen und euren liebsten Menschen. Ob mit dem Grosi, der Schwester oder beim ersten Date: Hier entsteht weit mehr als ein Ketteli.

Manchmal braucht es gar nicht viel für einen gelungenen Nachmittag. Ein paar bunte Perlen, gute Gesellschaft und zwei Stunden Zeit. Genau das gibt’s bei Phinie. Im Matthäusquartier, etwas versteckt in einem charmanten Hinterhöfli an der Amerbachstrasse, liegt das Schmuckatelier. Seit bald zwei Jahren kommen hier Menschen zusammen, um für zwei Stunden den Alltag hinter sich zu lassen und ihr eigenes Schmuckstück zu gestalten. Ganz ohne Vorkenntnisse oder Perfektionsdruck. Einfach hinsetzen, Perlen aussuchen und loslegen.

Mehr als ein Ketteli

Doch eigentlich geht es bei Phinie um weit mehr als Schmuck. Klar, am Ende nimmt man eine selbstgemachte Halskette, ein Armband, eine Brillen- oder Bauchkette mit nach Hause. Dafür sucht man sich auf einem Tablett seine Lieblingsperlen und Anhänger zusammen und gestaltet Schritt für Schritt ein ganz persönliches Schmuckstück. Das Besondere passiert aber nebenbei: Während die Hände beschäftigt sind, wird geplaudert, gelacht und manchmal über Dinge gesprochen, für die im Alltag sonst kaum Zeit bleibt. Genau deshalb passt Phinie zu fast jeder Begleitung – mit dem Grosi, der Schwester, den besten Freundinnen, dem Göttibueb oder sogar beim ersten Date. Gemeinsam kreativ zu sein, lockert die Stimmung und sorgt ganz von selbst für gute Gespräche.

Ob erstes Date, Familiennachmittag oder Zeit mit Freunden – bei uns steht das Miteinander im Mittelpunkt. Der Schmuck ist am Ende einfach die schöne Erinnerung daran.»
Friederich, Gründer von Phinie

Bye Alltag, hallo Kreativpause

Im liebevoll eingerichteten Atelier herrscht eine entspannte Atmosphäre, das Team ist herzlich und die zwei Stunden vergehen schneller, als man denkt. Wer mag, bestellt sich dazu einen Drink. Am Ende geht man nicht nur mit einem Schmuckstück nach Hause, sondern vor allem mit dem Gefühl, eine richtig gute Zeit verbracht zu haben. Unser Tipp: Reserviert euren Platz am besten im Voraus – spontan vorbeischauen ist je nach Auslastung aber ebenfalls möglich.

Die Idee zu Phinie entstand übrigens nicht in einem Sitzungszimmer, sondern zu Hause am Esstisch. Gründer Friederich stellte gemeinsam mit seiner Verlobten als Hobby Schmuck her. Aus den gemütlichen Abenden wurde irgendwann eine Vision. Obwohl er zuvor rund zehn Jahre in der Finanzbranche gearbeitet hatte, wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit – ein Entscheid, der Mut brauchte, sich heute aber mehr als richtig anfühlt.

Phinie Schmuckcafé

Amerbachstrasse 14a
Mittwoch von 14.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag und Freitag von 18.00 bis 21.00 Uhr
Samstag von 11.00 bis 17.00 Uhr

phinie.ch