Steven Schoch tritt vom 28. Januar bis 1. Februar in der Kaserne mit seinem neuen Stück «Skyfall» auf. Darin wird mit Neurowissenschaft und Rap, Quantenphysik und Gesellschaftskritik hantiert, um sich die Welt anhand von James Bond zu erklären.

Steven Schoch trägt viele Hüte: Er ist bildender Künstler, Schauspieler, Choreograf, Performancekünstler, Tänzer, Sänger und in seinem neuen Stück «Skyfall», das in der Kaserne gezeigt wird, der weltbekannteste Geheimagent - Bond, James Bond. Für sein neustes Werk steht Steven gemeinsam mit der Rapkünstlerin svmthoX alias Néisha da Silva und Pianist und Komponist Pio Schürmann auf der sehr effektreichen Bühne. Die drei bewegen sich dabei irgendwo zwischen verschiedenen Genres und Kunstformen, sie bringen Elemente der bildenden Kunst zusammen mit Performanceaspekten, integrieren die Welt der Universität genauso wie wilde Special Effects.

«Skyfall» ist damit ein typisches Steven Schoch-Werk. Der Künstler ist bekannt für seine interdisziplinäre Herangehensweise, die immer ganz verschiedene Ansätze berücksichtigt, gern auch mal spielerisch oder etwas experimentell. In seiner Auseinandersetzung mit dem Phänomen James Bond beschäftigen sich Steven, svmthoX und Pio mit Identität, Beziehungen, Moral, Werten und Wandelbarkeit. Was sie dabei herausfinden wollen, ist nichts geringeres, als was eigentlich mit der Welt und mit uns los ist und wie Veränderung geschehen kann. Ihre Werkzeuge dafür: Quantenphysik, Neurowissenschaft, Philosophie, Rap und natürlich ganz viel Action.

Skyfall

Kaserne
Klybeckstrasse 1b

Mittwoch, 28. Januar bis Sonntag, 1. Februar

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