Silbermünzen, Goldketten, funkelnde Edelsteine, wertvolle Keramik: All das und mehr könnte sich in einer Schatztruhe oder einer versteckten Kammer befinden oder irgendwo verbuddelt liegen an einem Ort, der auf einer zerfledderten Karte mit einem roten Kreuzchen markiert ist. In Basel gibt es einen solchen Ort. Das rote Kreuzchen liegt hier mitten in der Altstadt, dort wo die Barfüsserkirche steht. Die Schätze, die dort verborgen liegen, kannst du am 3. Mai am Tag des Schatzes des Historischen Museums entdecken. Im Rahmen der aktuellen Ausstellung «Schatzfunde» erwartet dich einen Tag lang ein vielfältiges Programm für Gross und Klein.
Tauche ein in die glänzende Vergangenheit der Stadt
Deinen eigenen Schatz darfst du dir dann direkt selbst bauen. Du kannst keltische Münzen prägen oder ein Schmuckstück gestalten, das sich an echten Funden aus Basel orientiert. Und falls du selbst irgendwo über ein interessantes Fundstück gestolpert bist, kannst du es mitbringen und von Fachleuten begutachten lassen, die dir sagen, ob das verrostete Metall aus dem Mittelalter stammt oder vielleicht doch bloss der verlorengeglaubte Ehering deines Grossonkels ist. Die verschiedenen Stationen mit Scherbenpuzzles, archäologischen Hörspielen, Schatzsuche und römischen Brettspielen sind den ganzen Tag geöffnet und laden ein in eine glänzende Vergangenheit voller Gold, Silber und funkelnder Geschichten.
Tag des Schatzes
Historisches Museum Basel
Barfüsserplatz 7
Am Sonntag, 3. Mai, 10 bis 17 Uhr
Das Historische Museum Basel sammelt, bewahrt, dokumentiert und erforscht relevante Zeugnisse des kulturellen Erbes und vermittelt den Gästen die Geschichte Basels.