Melanie Müller ist Co-Geschäftsleiterin vom kHaus. Mit dem kHaus leistet sie mit ihrem Team einen Beitrag zur Stadtgesellschaft und schafft Räume, die für alle zugänglich sind und Menschen miteinander verbinden.

Melanie Müller ist Co-Geschäftsleiterin vom kHaus. Sie hat Nonprofit Management studiert und hat sich schon immer für Tätigkeiten interessiert, die gemeinnützig und sinnstiftend sind. Mit dem kHaus leistet sie mit ihrem Team einen Beitrag zur Stadtgesellschaft und schafft Räume, die für alle zugänglich sind und Menschen miteinander verbinden.

Wo fühlst du dich am wohlsten im Quartier?

Ich bin am liebsten auf dem Kasernenareal unterwegs. Dort trinke ich gerne einen Kaffee oder ein Bier in der KaBar – oder setze mich mit einem Buch auf die Wiese. Das Areal hat eine lebendige Atmosphäre, in der ich immer gerne Zeit verbringe. Die Nähe zum Rhein macht den Ort zu einem meiner absoluten Wohlfühlplätze: zu wissen, dass nur ein paar Schritte weiter das Wasser glitzert, ist wunderbar.

Wenn ich in meinem Quartier etwas verändern könnte, dann würde ich …

... aus dem Kasernenareal ein Natur Parkour und «Pflanzenwohnzimmer» machen. Die Stadtpflanzen tragen einerseits zur Hitzebekämpfung im Sommer bei und andererseits können Kinder auf spielerische Art und Weise etwas über unser Ökosystem erfahren. Die Idee kommt übrigens von einer Ausstellung bei uns im kHaus des Bachelor-Studiengangs Innenarchitektur und Szenografie der Hochschule für Gestaltung und Kunst. Sie haben sich mit den Herausforderungen und Potenzialen des Kasernenareals auseinandergesetzt.

Wie sieht ein Abend mit deinen besten Freunden bei dir zuhause aus und worüber wird gesprochen?

Wir starten mit einem guten Apéro, danach gibt es etwas Vegetarisches. Oft kommen viele verschiedene Schalen auf den Tisch zum Teilen und selbst zusammenstellen. Bibimbap, Dim Sum oder Hot Pot – ich liebe abwechslungsreiche Küche aus aller Welt! Und wie’s halt so ist: Beim Essen reden wir meistens über Essen. Wir tauschen Rezepte aus und erzählen uns, was wir als Nächstes ausprobieren wollen.

Diese Story ist ursprünglich in der Jahrespublikation Basel Editions 2026 erschienen – das Erlebnismagazin für Basel mit Tipps, Geschichten und Highlights aus der Stadt. Die Ausgabe gibt’s auch online zum Durchblättern. 👉 Basel Editions 2026

Entdecke alle porträtierten Stadtmenschen der Jahrespublikation Basel Editions 2026!

Basel Editions 2026 – Stadtmenschen

Sangita Singh Gangar

Sangita Singh Gangar ist angehende Schauspielerin. Am Schauspielhaus Basel durfte sie in Form einer Regiehospitanz das erste Mal Regieluft schnuppern, was sie dazu bewegt hat, Schauspiel zu studieren. Sie liebt es, auf der Bühne die Menschen zu berühren.

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Basel Editions 2026 – Stadtmenschen

Dejan Despotović

Dejan Despotović ist Präsident des 140 Jahre alten Basler Ruder-Clubs. Der Club bildet für die Menschen im Wettstein- und Hirzbrunnen-Quartier, Riehen und dem angrenzenden Grenzach-Wyhlen einen wichtigen Knotenpunkt.

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Basel Editions 2026 – Stadtmenschen

Philipp Langer

Philipp Langer ist Gastgeber des Volta Bräu sowie Volta Pong. Er kann sich keinen schöneren und erfüllenderen Beruf vorstellen. Die Mischung aus Action, Gästekontakt und Kreativität sowie das Zusammenarbeiten mit Menschen sind für ihn einmalig.

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Basel Editions 2026 – Stadtmenschen

Natalie Jerg-Agreda

Natalie Jerg-Agreda ist mit ihrem Atelier in der Aktienmühle zuhause. Sie arbeitet selbstständig als Steinbildhauerin und als Produktdesignerin. Mit ihrem Objektdesign-Label Pacha&b stellt sie stilvolle Produkte aus Stein und Porzellan her.

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Basel Editions 2026 – Stadtmenschen

Milan Milanski

Milan Milanski ist Comedian und regelmässig auf den Bühnen der Schweiz zu sehen. Er ist im Gundeli aufgewachsen und lebt heute in Zürich. Das Gundeli verbindet er mit schönen, wehmütigen und auch bittersüssen Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend.

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Basel Editions 2026 – Stadtmenschen

Salome Schweizer und Michel Grab

Salome Schweizer und Michel Grab führen gemeinsam die Bäckerei Bumann im Bachletten-Quartier. Der Familienbetrieb mit der Backstube im Hinterhaus setzt auf traditionelles Back-Handwerk und ist im Quartier und darüber hinaus sehr beliebt.

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Drei Magazine. Drei Perspektiven. Eine Stadt. Die Basel Editions sind eine jährlich erscheinende Publikationsreihe, die Basel als Erlebnis-, Genuss-, Kultur- und Ideenstadt sichtbar macht.