Philipp Langer ist Betriebsleiter und Gastgeber des Volta Bräu sowie Volta Pong. Er kann sich keinen schöneren und erfüllenderen Beruf vorstellen. Die Mischung aus Action, Gästekontakt und Kreativität sowie das Zusammenarbeiten mit Menschen sind für ihn einmalig.
Was ist deiner Meinung nach von grosser Bedeutung für die Lebensqualität einer Stadt?
Ich bin der Meinung, dass die Menschen und Communitys einer Stadt deren Lebensqualität ausmachen. Dadurch können wundervolle Orte und Spots entstehen, die eine ganz eigene Dynamik entfalten und zur Lebensqualität und dem Charakter einer Stadt entscheidend beitragen.
Inwiefern bereicherst du die Menschen im Quartier mit deiner Tätigkeit?
Ich bin Gastgeber, deshalb liebe ich es, wenn Menschen eine tolle Zeit bei uns verbringen und damit schöne Erinnerungen verbinden. Jeder Gast, der zu uns kommt, schenkt uns seine Zeit und sein Vertrauen. Diese Beziehung zu den Gästen mitzuprägen erfüllt mich sehr und macht mich stolz.
Wie sieht ein Abend mit deinen besten Freunden bei dir zuhause aus?
Auf dem Tisch landen vor allem Leckereien zum Teilen, dazu eine gute Flasche Wein. Später tauschen wir die Teller dann gegen ein Brett- oder Kartenspiel ein. Dabei vergessen wir dann auch gerne mal die Zeit.
Wo fühlst du dich am wohlsten im Quartier?
Ich bin sehr gerne im Elys Boulderloft, weil meine 4-jährige Tochter die Bewegungslandschaft liebt und ich den Ort sehr entspannend finde. Im St. Johanns-Park grilliere ich im Sommer gerne oder spaziere stundenlang den Elsässerrheinweg auf und ab. Mindestens genauso schön ist es, den Feierabend auf unserer Terrasse im Volta Bräu zu geniessen.
Diese Story ist ursprünglich in der Jahrespublikation Basel Editions 2026 erschienen – das Erlebnismagazin für Basel mit Tipps, Geschichten und Highlights aus der Stadt. Die Ausgabe gibt’s auch online zum Durchblättern. 👉 Basel Editions 2026
Entdecke alle porträtierten Stadtmenschen der Jahrespublikation Basel Editions 2026!
Basel Editions 2026 – Stadtmenschen
Sangita Singh Gangar
Sangita Singh Gangar ist angehende Schauspielerin. Am Schauspielhaus Basel durfte sie in Form einer Regiehospitanz das erste Mal Regieluft schnuppern, was sie dazu bewegt hat, Schauspiel zu studieren. Sie liebt es, auf der Bühne die Menschen zu berühren.
Basel Editions 2026 – Stadtmenschen
Melanie Müller
Melanie Müller ist Co-Geschäftsleiterin vom kHaus. Mit dem kHaus leistet sie mit ihrem Team einen Beitrag zur Stadtgesellschaft und schafft Räume, die für alle zugänglich sind und Menschen miteinander verbinden.
Basel Editions 2026 – Stadtmenschen
Dejan Despotović
Dejan Despotović ist Präsident des 140 Jahre alten Basler Ruder-Clubs. Der Club bildet für die Menschen im Wettstein- und Hirzbrunnen-Quartier, Riehen und dem angrenzenden Grenzach-Wyhlen einen wichtigen Knotenpunkt.
Basel Editions 2026 – Stadtmenschen
Natalie Jerg-Agreda
Natalie Jerg-Agreda ist mit ihrem Atelier in der Aktienmühle zuhause. Sie arbeitet selbstständig als Steinbildhauerin und als Produktdesignerin. Mit ihrem Objektdesign-Label Pacha&b stellt sie stilvolle Produkte aus Stein und Porzellan her.
Basel Editions 2026 – Stadtmenschen
Milan Milanski
Milan Milanski ist Comedian und regelmässig auf den Bühnen der Schweiz zu sehen. Er ist im Gundeli aufgewachsen und lebt heute in Zürich. Das Gundeli verbindet er mit schönen, wehmütigen und auch bittersüssen Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend.
Basel Editions 2026 – Stadtmenschen
Salome Schweizer und Michel Grab
Salome Schweizer und Michel Grab führen gemeinsam die Bäckerei Bumann im Bachletten-Quartier. Der Familienbetrieb mit der Backstube im Hinterhaus setzt auf traditionelles Back-Handwerk und ist im Quartier und darüber hinaus sehr beliebt.